Kompetenzzentrum - Kindersicherheit

Herzlich willkommen im Kompetenzzentrum für Kindersicherheit

Lernt unsere vier starken Partner kennen und nutzt die Chance, um Eure Fragen im persönlichen Gespräch mit unseren Experten zu klären: Welche Kindersitzsysteme gibt es? Sind nach hinten gerichtete Kindersitze (Reboarder) sicherer? Wann erfolgt der Wechsel in den größeren Kindersitz?  Welche Autos sind für Familien besonders geeignet? Was ist von „Billig“-Kindersitzen aus dem Internet oder von Discountern zu halten? …

Hier ist der Platz für alle Eure Fragen rund um Baby, Kind und Auto. Freut Euch daher auf geballte Kompetenz von BeSafe, BRITAX RÖMER, den Zwergperten sowie der ADAC.

Mit BeSafe rückwärtsgerichtet in die Zukunft!

Im Falle eines Unfalles sind Kinder besonders gefährdet. Ihre Köpfe sind im Vergleich zum Gesamtkörpergewicht sehr schwer und der Nackenbereich und die Nackenmuskulatur sind noch nicht vollständig entwickelt. Frontalaufprall-Crashtests haben belegt, dass die Belastungswerte auf Kopf und Nacken in einem vorwärtsgerichteten Autokindersitz fünfmal höher sind, als in einem rückwärtsgerichteten Autokindersitz, einem so genannten Reboarder.

Wieso ist dem so? Wenn das Kind vorwärtsgerichtet sitzt, wird es bei einem Frontalaufprall aus dem Sitz herausgedrückt. Dadurch, dass das interne Gurtsystem des Sitzes den Oberkörper des Kindes jedoch fixiert, werden lediglich der Kopf und die Extremitäten des Kindes mit enormer Wucht nach vorne geschleudert, wodurch extrem hohe Belastungen auf den Kopf und Nacken des Kindes einwirken. Darüber hinaus läuft das Kind Gefahr, durch die Vorverlagerung am Vordersitz aufzuprallen und sich somit zusätzlich zu verletzen.

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Britax Römer: Kindersicherheit „Made in Germany“

Seit vor über 50 Jahren der erste Britax Römer Kindersitz entstanden ist, arbeiten täglich mehr als 500 Mitarbeiter daran, jedes neue Produkt noch ein bisschen sicherer zu machen. „Made in Germany“ hat dabei einen hohen Stellenwert: Nicht nur die Idee für einen Sitz oder das Design wird in Deutschland entwickelt. Ein Großteil der Britax Römer Sitze wird auch hier produziert und ist somit von der Idee bis zum fertigen Sitz „Made in Germany“.

Insgesamt zwei bis drei Jahre dauert die Neuentwicklung eines Britax Römer Kindersitzes, in denen viele Abteilungen, unter anderem Ingenieure, Produktmanager und Produktdesigner, eng zusammenarbeiten. Schließlich soll das fertige Produkt nicht nur den Sicherheitsanforderungen genügen, sondern auch durch Ergonomie und Design überzeugen.

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Britax Römer Crashtest-Anlage

Wir möchten das Thema Kindersicherheit Eltern und Kindern noch näher bringen und erlebbar machen. Dafür wurde eine eigene mobile Crashtest-Anlage für Demonstrationszwecke entwickelt und aufgebaut. Sie beschleunigt auf ungefähr 20km/h und zeigt, was passieren könnte wenn Kinder nicht richtig angeschnallt sind.

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Die Zwergperten: Kindersitze retten Leben!

Babyschalen und Kindersitze haben nur eine Funktion: Das Leben DEINES Babys und Kindes zu schützen. Damit sie diese Aufgabe übernehmen und optimal ausführen können, müssen Babyschale und Kindersitz so optimal wie möglich zu Deinem Kind und dem jeweiligen Auto passen. Eine erste Orientierung sind die Zulassungsgruppen der Kindersitze. Diese legen mit einer Gruppeneinteilung nach Gewicht (Norm ECE 44/04) oder mit Längen-/Größenangaben (Norm R129/iSize) den Rahmen für die Nutzung fest.

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Der ADAC vor Ort zum Thema Kindersicherheit.

Nur rund zwei Drittel der Kinder werden korrekt mit Sitz und Gurt befördert. Gefährlich - denn das Verletzungsrisiko eines ungesicherten Kindes ist um ein Vielfaches größer als das eines korrekt angeschnallten.

Rund um das Wohlergehen Deines Kindes im Auto gibt es viel zu beachten. Hierbei unterstützt Dich das ADAC Programm „Sicher im Auto“.

Lass Dir vor Ort zeigen, wie der optimale Schutz von Kindern unterwegs in der Praxis aussieht. Bei den Veranstaltungen von „Sicher im Auto" stehen Dir unsere Experten für alle Fragen rund um das Thema Kinderbeförderung zur Verfügung.

Informationen über „Sicher im Auto“ erhältst Du bei allen ADAC Regionalclubs oder unter www.sicher-im-auto.com  - www.adac.de/kindersicherheit